• Klimawald Glowe

    Der erste Klimawald auf Rügen nahe der Ortschaft Glowe wurde bereits im Jahre 2008 angelegt. Hier ist auf einer Fläche von 1,6 Hektar ein Mischwald aus Gemeiner Kiefer und Stieleiche entstanden.
    Klimawald Glowe
  • BUGA-Klimawald Neuhof

    Die BUGA 2009 in Schwerin und ein Klimawald für unsere Umwelt – was liegt näher als das Großereignis einer Bundesgartenschau mit der Aufforstung einer neuen Waldfläche zu verbinden! Einen Tag nach Start der BUGA in Schwerin wurde am 24. April 2009 mit einer Pflanzaktion in Neuhof dieser sechste, 1,7 Hektar große Klimawald in Mecklenburg-Vorpommern eröffnet.
    BUGA-Klimawald Neuhof
  • Klimawald Neubrandenburg

    In Zusammenarbeit mit dem Stadtforstamt Neubrandenburg wurden hier 300 Aktien durch ein in Neustrelitz ansässiges Unternehmen erworben. Mit ihm zusammen engagierten sich Einwohner der Region für die Pflanzung eines Klimawaldes aus 2000 Traubeneichen auf einer Fläche von 0,3 ha. Die Pflanzung fand am 10.04.2010 statt.
    Klimawald Neubrandenburg
  • Klimawald Seefelder Holz

    Dieser Klimawald zwischen Wismar und Grevesmühlen wurde im Frühjahr 2012 mit einer Pflanzaktion eröffnet. Eingeladen hatte hierzu der in Schwerin ansässige Energieversorger WEMAG zusammen mit der Landesforst und dem Tourismusverband MV. Über eintausend Stieleichen und die typischen Waldrandgehölze wie Wildobst-Bäume sowie Sträucher bildeten den Auftakt für die Entwicklung dieses Standortes, welcher inzwischen unverkennbar seinen gebührenden Platz in der Reihe der Klimawälder in MV gefunden hat.
    Klimawald Seefelder Holz
  • Klimawald Neustrelitz

    Der Auftakt für die Entstehung unserer Klimawälder in Mecklenburg-Vorpommern fand am 28. November 2007 in der Nähe von Neustrelitz statt, wo auf einer Fläche von ca. 2.000 m² die ersten 100 Traubeneichen gepflanzt wurden. Die Finanzierung erfolgte durch den Bahnreisespezialisten Ameropa sowie den Tagungspool MeetMV des Tourismusverbandes MV über den Kauf der hierfür gestalteten Waldaktien.
    Klimawald Neustrelitz
  • Klimawald Dreschvitz

    Eine Baumpflanzaktion im Herbst 2023 war der Beginn zur Entwicklung eines neuen Waldes in Dreschvitz. Dieser fünfte Klimawald auf der Insel Rügen wird in den nächsten einhundert Jahren ca. 755 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre binden.
    Klimawald Dreschvitz
  • Klimawald Damerow

    In unmittelbarer Nachbarschaft an der schmalsten Stelle der Insel finden sich die beiden Klimawälder auf Usedom. Neben dem Klimawald Koserow wurde hier in Damerow in Regie des Forstamtes Neu Pudagla eine weitere Fläche für neue Aufforstungen erschlossen. Eröffnet wurde dieser neue „Klimawald Damerow“ mit einer Spende von 50 Waldaktien der Achterkerke-Stiftung an einheimische Familien im Rahmen einer großen Pflanzaktion während der Usedomer Wildwochen am 24. Oktober 2009. Die hier auf 2 Hektar gepflanzten Stieleichen sind inzwischen etwa 5 Meter hoch, so dass man schon hindurch spazieren kann.
    Klimawald Damerow
  • Klimawald Biosphärenreservat Schaalsee

    Der ehemalige innerdeutsche Grenzstreifen, das „Grüne Band“ ist geradezu prädestiniert dafür, mit der Entstehung von neuen Waldflächen weiter aufgewertet zu werden. So war es nur folgerichtig, hier ab Sommer 2010 einen weiteren Klimawald den bereits in Mecklenburg-Vorpommern bestehenden hinzuzufügen. Die erste Pflanzaktion fand im April 2011 statt. Die Gesamtfläche besteht aus drei Flurstücken, zwei davon wurden im Rahmen der Pflanzaktionen mit dem Schweriner Energieversorger WEMAG aufgeforstet.
    Klimawald Biosphärenreservat Schaalsee
  • Klimawald Bad Kleinen

    Am Nordufer des Schweriner Sees findet sich in ca. 800 m Entfernung diese über die „Waldaktie MV“ finanzierte Klimawaldfläche von 1,2 Hektar Größe. Die erste Pflanzaktion gemeinsam mit Kunden des Schweriner Energieversorgers WEMAG AG fand hier im Frühjahr 2013 statt.
    Klimawald Bad Kleinen
  • Klimawald Haidhof

    Der Klimawald Haidhof wird auf einer Fläche von knapp einem Hektar durch Roteichen, Esskastanien und Baumhasel in Verbindung mit verschiedenen Waldrandgehölzen gebildet. Bei mehreren Pflanzaktionen im Herbst seit dem Jahr 2011 konnten Gäste und Einwohner bei Kinderspielen, Lagerfeuer und Wildbratwurst mit Förstern und Waldaktionären ins Gespräch über die Klimawälder auf der Insel Rügen kommen.
    Klimawald Haidhof
  • Klimawald Golchen

    Hier in Golchen haben sich neben Privatpersonen auch zahlreiche Unternehmen, welche sich mit Mecklenburg-Vorpommern verbunden fühlen, für die Anlage eines neuen Klimawaldes engagiert. Seit 2009 wachsen hier auf 1,6 Hektar in einem Mischwald neue Bäume heran.
    Klimawald Golchen
  • Klimawald Schuenhagen

    In der „nordvorpommernschen Waldlandschaft“ ist eine neue Waldfläche in der Region Fischland-Darß-Zingst in unmittelbarer Umgebung des Forstamtsgebäudes Schuenhagen entstanden. Dieser Klimawald ist gewidmet als „1. Deutsch-Amerikanischer Klimawald“, gemeinsam mit der American Tourism Society gab es am 28. Oktober 2009 eine größere Pflanzaktion, an der natürlich auch andere Waldaktionäre gerne teilgenommen hatten.
    Klimawald Schuenhagen
  • Klimawald Mirow

    Hier bei Mirow in der Mecklenburgischen Seenplatte wachsen auf 2,8 Hektar vorrangig Roterlen, die in den Jahren 2008 bis 2011 über den Verkauf von Waldaktien finanziert wurden. Dieser Klimawald wird in seiner Wachstumszeit ca. 2600 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre binden.
    Klimawald Mirow
  • Klimawald Fleesensee

    Mit einer tollen Pflanzaktion am 22.10.2011 wurde der neue „Klimawald Fleesensee“ in der Mecklenburgischen Seenplatte eingeweiht. Inzwischen wurden seit der Eröffnung bereits ca. 20 Hektar neuer Wald bei den jährlichen Pflanzaktionen begründet. Ab 2025 wird der Klimawald Fleesensee nochmals deutlich vergrößert: Östlich der Kostermühle und südlich des „Rosinenberges“ wird auf ca. 4 Hektar aus einer ackerbaulich genutzten Landwirtschaftsfläche ein standortangepasster Klimawald mit Waldrandgestaltung. Heimische Laubholzarten werden dann im Verlauf von 100 Jahren weitere 467 Tonnen CO2 pro Hektar bzw. auf der gesamten Fläche 1889 Tonnen CO2 gebunden haben.
    Klimawald Fleesensee
  • Klimawald Koserow

    Unweit der schmalsten Stelle der Insel Usedom, zwischen Zempin und Koserow, sind in Regie des Forstamtes Neu Pudagla die beiden Klimawälder Damerow und Koserow entstanden.
    Klimawald Koserow
  • Klimawald Herren Steinfeld

    Etwa 5 km nordwestlich von Schwerin liegt dieser Klimawald von fast 7 Hektar Größe, für den im Herbst 2014 in einer ersten Pflanzaktion rund 2.000 junge Traubeneichen in die Erde gebracht wurden. Inzwischen ist die Fläche vollständig bepflanzt und zeigt ein gesundes, dynamisches Wachstum der jungen Bäume.
    Klimawald Herren Steinfeld
  • Klimawald Sehlen

    Der dritte Klimawald auf Rügen wurde mit einer Pflanzaktion am 20. Oktober 2018 offiziell eröffnet. Auf einer Gesamtfläche von ca. einem Hektar wurden in nachfolgenden drei Jahren schrittweise Linde, Flatterulme und Waldrandgehölze gepflanzt.
    Klimawald Sehlen
  • Klimawald Bützow

    Zahlreiche Einwohner, Gäste und Unternehmen aus dem Raum Rostock und Bützow haben sich für die Errichtung dieses zukünftigen Klimawaldes engagiert. Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt. Ergänzt wird der Waldrand überwiegend mit Wildobst-Bäumen (Apfel, Birne) und Sträuchern (Hagebutte, Schlehe und anderen).
    Klimawald Bützow
  • Klimawald Stubnitz

    Eröffnet am 24. Oktober 2015 umfasst dieser zweite auf der Insel Rügen entstandene Klimawald eine Gesamtfläche von 1,07 Hektar, die in drei jährlichen Etappen während der „Rügener Woche der Nachhaltigkeit“ bepflanzt wurden. Auf der ehemaligen Pferdekoppel kamen vor allem Flatterulme und Vogelkirsche, aber auch Eichen und Linden zum Einsatz. Die Fläche befindet sich am Rande des Nationalparks Jasmund in unmittelbarer Nähe des dortigen Besucherzentrums am Königsstuhl.
    Klimawald Stubnitz
  • Nationalpark Jasmund

    Im Nationalpark Jasmund werden zahlreiche Kleinstmoore durch aufwendige Handarbeit wiedervernässt. Ziel ist es, wertvolle Kohlenstoffspeicher zu erhalten, CO₂-Emissionen deutlich zu reduzieren und seltenen Tier- und Pflanzenarten langfristig neuen Lebensraum zu sichern.
    Nationalpark Jasmund
  • Märchenwiese

    Die Märchenwiese am Nebelsee ist ein Niedermoor, das durch Wiedervernässung langfristig als Kohlenstoffspeicher gesichert wird. Das MoorFutures-Projekt reduziert über 50 Jahre hinweg CO₂-Emissionen und stärkt zugleich moortypische Lebensräume.
    Märchenwiese
  • Polder Bauernhand

    Im Polder Bauernhand in Mecklenburg-Vorpommern wird ein großflächiges Moor durch gezielte Wiedervernässung stabilisiert. Das MoorFutures-Projekt kombiniert Klimaschutz mit nachhaltiger Flächennutzung und reduziert über 16 Jahre hinweg die CO₂-Emissionen deutlich.
    Polder Bauernhand
  • Werkstattschule Rostock

    Im Projekt „Fairventure“ pflanzen und pflegen Schüler*innen der 5. und 6. Klasse auf 3.500 Quadratmetern Obstbäume. In Verbindung mit einem Bienenwagen entsteht so ein nachhaltiger Lern- und Lebensraum für Artenvielfalt und Umweltbildung.
    Werkstattschule Rostock
  • Zubzowein – Streuobst erleben

    In Zubzow entsteht eine Streuobstwiese als Teil einer ökologisch bewirtschafteten Gemüsegärtnerei. Das Projekt verbindet nachhaltige Landwirtschaft, Tierhaltung und Umweltbildung und fördert Wissen rund um Streuobst und Biodiversität.
    Zubzowein – Streuobst erleben
  • Streuobstwiese Dersentin

    In Dersentin wird das historische Gutshausgelände durch die Neupflanzung alter Obstsorten ergänzt. Das Projekt verbindet Denkmalpflege, kulturelles Engagement und den Aufbau einer Streuobstwiese, die den Selbstversorgergarten künftig bereichert.
    Streuobstwiese Dersentin
  • Streuobstwiese Nienhagen – NUN e.V.

    In Nienhagen entstehen aus einer Bürgerinitiative heraus neue Streuobstwiesen, die schrittweise das Ortsbild prägen. Das Projekt verbindet Baumpflanzung, Umweltbildung und gemeinschaftliches Engagement und sensibilisiert Einheimische wie Gäste für Biodiversität und nachhaltige Nutzung.
    Streuobstwiese Nienhagen – NUN e.V.
  • Gutshaus Stellshagen

    Rund um das Gutshaus Stellshagen werden historische Streuobstwiesen revitalisiert und gezielt ergänzt. Das Projekt verbindet den Erhalt alter Obstsorten mit fachgerechter Pflege und regionaler Nutzung im Rahmen eines langfristigen Sortenschutzkonzepts.
    Gutshaus Stellshagen
  • Schlossgärtnerei Wiligrad

    In der Schlossgärtnerei Wiligrad wird eine historische Streuobstwiese durch Neupflanzungen und Pflegemaßnahmen revitalisiert. Das Projekt verbindet Kulturgeschichte, Umweltbildung und nachhaltiges Verbraucherverhalten für Besucherinnen, Besucher und Schulklassen.
    Schlossgärtnerei Wiligrad
  • Mosterei Kneese

    Im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee wird eine Streuobstwiese erhalten und durch regionale, historische Obstsorten erweitert. Das Projekt verbindet Sortenvielfalt, Kulturlandschaftsschutz und Wissenstransfer zur biologischen Vielfalt von Streuobstwiesen.
    Mosterei Kneese
  • Obstarche Reddelich

    Die Obstarche Reddelich bewahrt eine außergewöhnliche Vielfalt alter Obstsorten und legt Streuobstwiesen für kommende Generationen an. Das Projekt verbindet Biodiversität, Trinkwasserschutz und den Erhalt wertvoller genetischer Ressourcen.
    Obstarche Reddelich
  • Jugendwaldheim Steinmühle

    Im Jugendwaldheim Steinmühle wird eine Streuobstwiese neu angelegt, gepflegt und durch die Revitalisierung alter Bäume ergänzt. Als zertifiziertes Bildungszentrum für Nachhaltigkeit verbindet das Projekt Naturschutz, Landnutzung und Umweltbildung für Kinder und Jugendliche.
    Jugendwaldheim Steinmühle
  • LPV Sternberger Endmoränengebiet

    Im Naturpark Sternberger Seenland entsteht eine Streuobstwiese mit historischen Obstsorten, die Umweltbildung, Artenvielfalt und regionale Zusammenarbeit verbindet. Ergänzt durch schonende Schafbeweidung und Kooperationen im Bereich Bienen- und Insektenschutz wird ein wertvoller Lebensraum langfristig erhalten.
    LPV Sternberger Endmoränengebiet
  • Blühender Kirchacker Graia

    Der Blühende Kirchacker Graia verbindet Streuobst, Imkerei und Umweltbildung. Die Streuobstwiese dient als Bienenweide und Lernort, an dem Kinder und Jugendliche Wissen über Insekten, alte Obstsorten und essbare Kräuter erwerben und aktiv an der Pflege der Bäume mitwirken.
    Blühender Kirchacker Graia
  • Dorfgemeinschaft Klein Hundorf

    In Klein Hundorf werden alte Obstbaumbestände gepflegt und gezielt ergänzt, um wertvolle Streuobstwiesen langfristig zu erhalten. Das Projekt stärkt die Dorfgemeinschaft, fördert Biodiversität und unterstützt regionale Wertschöpfung durch gemeinschaftliche Saftproduktion.
    Dorfgemeinschaft Klein Hundorf
  • Apfelbäckchen

    In Zehna entsteht eine Streuobstwiese mit alten Obstsorten, ergänzt durch naturnahe Lebensräume wie Benjeshecken. Das Projekt verbindet Biodiversität, Naturerlebnis und inklusive Umweltbildung für Kinder und Jugendliche.
    Apfelbäckchen
  • Sortengarten Ranzin

    Der Sortengarten Ranzin bewahrt eine vielfältige Sammlung regionaler und historischer Obstsorten. Durch gezielte Baumpflege, Bildungsangebote und die Vernetzung im Streuobst-Netzwerk wird der langfristige Erhalt dieser Kulturlandschaft gesichert.
    Sortengarten Ranzin
  • Streuobstwiese Ankershagen

    In Ankershagen wird eine historische Streuobstwiese in einem mittelalterlichen Burgpark durch die Pflege und Revitalisierung alter Obstbäume erhalten. Gleichzeitig erwerben die Engagierten vor Ort Wissen zur fachgerechten Obstbaumpflege und stärken so den langfristigen Erhalt dieser besonderen Kulturlandschaft.
    Streuobstwiese Ankershagen