Unser Projekt
Rügen – Dreschvitz
Schon 10 Quadrameter Wald absorbieren so viel CO2, wie eine vierköpfige Familie mit 500 Kilometern Anreise bei einem 14-tägigen Urlaub freisetzt. Neugepflanzte Wälder sind zusätzliche Kohlenstoffspeicher mindestens für die nächsten 100 Jahre. Ihr Holz kann für nachhaltige Produkte oder regenerative Energien genutzt werden. Waldaktien bieten die ideale Möglichkeit einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das Ergebnis lässt sich hautnah bei Pflanzaktionen erleben.
Unser Konzept
Klimawälder erleben – Bäume pflanzen!
Die Waldaktie ist ein Ökowertpapier des Kompetenzzentrum Ökowertpapiere. Mit den Einnahmen werden neue Wälder, „Klimawälder“ angepflanzt und der natürliche Kohlenstoffspeicher Wald in Mecklenburg-Vorpommern weiteraufgebaut. Die Waldaktie wurde 2007 erstmalig angeboten.
Gepflanzt werden standortgerechte und klimaresiliente Laubmischwälder gepflanzt. Das heißt, dass unser Partner, die Landesforstanstalt, bei der Baumartenauswahl z.B. auf die Bodeneigenschaften und die zu erwartende Wasserverfügbarkeit achtet und geeignete überwiegend heimische Baumarten auswählt und pflanzt.
Bis zur Aufforstung durchlaufen alle Klimawälder alle gesetzlich vorgeschriebenen Planungs- und Genehmigungsverfahren. Sobald die Fläche zu Wald geworden ist, ist der Klimawald durch das Landeswaldgesetz M-V als Waldfläche geschützt.
Mit den Einnahmen der Waldaktie wird nicht nur die Aufforstung, sondern auch die Anpflanzung von Waldsäumen unterstützt. Hierzu werden heimische Baum und Straucharten für den jeweiligen Standort ausgesucht. Waldsäume sind ebenfalls wichtige Ökosysteme des Waldes, da sie das Offenland, also z.B. Wiesen mit dem Wald verbinden und damit wichtigen Lebensraum bereitstellen. Außerdem helfen sie ein Waldinnenklima zu bilden und dieses stabil zu halten. Außerdem sind Wälder mit Waldsäumen z.B. vor Windwurf besser geschützt.
Unsere Klimawälder sind zusätzlich zu und unabhängig von öffentlichen Aufforstungsprogrammen. Käufer von Waldaktien leisten einen freiwilligen und zusätzlichen Beitrag für den Klimaschutz, sodass in Mecklenburg-Vorpommern heute schneller aufgeforstet werden kann.
Aufforstungsprojekte in Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern ist ein relativ waldarmes Bundesland. Mit ca. 558.000 Hektar nimmt der Wald rund 24 Prozent der Landesfläche ein. Umso größer ist das Potential für neue Waldflächen. Bisher sind im Holz der Bäume in Mecklenburg-Vorpommern über 150 Millionen Tonnen Kohlendioxid gebunden.
In Mecklenburg-Vorpommerns Wäldern wachsen rund 50 verschiedene Baumarten. Neben der Dominanz von Kiefern mit 38%, ist der hohe Anteil von 21% an Erlen und Birken auf den vielerorts moorigen Böden typisch. Die übrigen Hauptbaumarten (Eiche, Buche und Fichte) machen knapp 10% Flächen der Waldfläche aus.
Die Landesforstanstalt verfolgt einen naturnahen Waldbau. Mit der Waldaktie werden daher Laubmischwälder neu angelegt.
Mit dem Erwerb einer Waldaktie im Wert von je 10 Euro
unterstützen Sie die Aufforstung einer
Flächeneinheit in Mecklenburg-Vorpommern.
Hintergrund
Informieren Sie sich jetzt
Waldaktien sind ein Finanzierungsinstrument des Landes Mecklenburg-Vorpommern, um zusätzliche private Gelder für Aufforstungen zu sammeln. Gleichzeitig bekommen somit Privatpersonen oder Unternehmen die Möglichekeit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Jede Waldaktie besitzt eine eigene Identifikationsnummer, die in einem Register dem jeweiligen Aufforstungsprojekt zugeordnet ist. Mit jedem finanziellen Beitrag in Form einer Waldaktie unterstützen Sie die Planung und Umsetzung des ausgewählten Projektes. Sie investieren so in zukunftsfähige Kulturlandschaften, neue Lebensräume und klimaresiliente Wälder in Mecklenburg-Vorpommern!
Hauptleistungen
Der Wald bindet in seiner oberirdischen und unterirdischen Biomasse, also in seinen Blättern, Stamm und Wurzeln CO2 und trägt somit zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Damit haben Wälder eine Senkenfunktion im Klimaschutz, sie führen zu negativen Emissionen. Die Kohlenstofffestlegung des Waldes schätzen wir mittels der Werte der Bundeswaldinventur ab. Laubmischwälder zum Beispiel speichern je m² 49 kg CO2 in ihrer Biomasse. Mehr zur Bundeswaldinventur
Der Wald bindet in seiner oberirdischen und unterirdischen Biomasse, also in seinen Blättern, Stamm und Wurzeln CO2 und trägt somit zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Damit haben Wälder eine Senkenfunktion im Klimaschutz, sie führen zu negativen Emissionen. Die Kohlenstofffestlegung des Waldes schätzen wir mittels der Werte der Bundeswaldinventur ab. Laubmischwälder zum Beispiel speichern je m² 49 kg CO2 in ihrer Biomasse. Mehr zur Bundeswaldinventur
Co-Benefits
Der Wald bindet in seiner oberirdischen und unterirdischen Biomasse, also in seinen Blättern, Stamm und Wurzeln CO2 und trägt somit zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Damit haben Wälder eine Senkenfunktion im Klimaschutz, sie führen zu negativen Emissionen. Die Kohlenstofffestlegung des Waldes schätzen wir mittels der Werte der Bundeswaldinventur ab. Laubmischwälder zum Beispiel speichern je m² 49 kg CO2 in ihrer Biomasse. Mehr zur Bundeswaldinventur
Der Wald bindet in seiner oberirdischen und unterirdischen Biomasse, also in seinen Blättern, Stamm und Wurzeln CO2 und trägt somit zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Damit haben Wälder eine Senkenfunktion im Klimaschutz, sie führen zu negativen Emissionen. Die Kohlenstofffestlegung des Waldes schätzen wir mittels der Werte der Bundeswaldinventur ab. Laubmischwälder zum Beispiel speichern je m² 49 kg CO2 in ihrer Biomasse. Mehr zur Bundeswaldinventur
Der Wald bindet in seiner oberirdischen und unterirdischen Biomasse, also in seinen Blättern, Stamm und Wurzeln CO2 und trägt somit zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Damit haben Wälder eine Senkenfunktion im Klimaschutz, sie führen zu negativen Emissionen. Die Kohlenstofffestlegung des Waldes schätzen wir mittels der Werte der Bundeswaldinventur ab. Laubmischwälder zum Beispiel speichern je m² 49 kg CO2 in ihrer Biomasse. Mehr zur Bundeswaldinventur
Der Wald bindet in seiner oberirdischen und unterirdischen Biomasse, also in seinen Blättern, Stamm und Wurzeln CO2 und trägt somit zur Reduzierung von Treibhausgasen bei. Damit haben Wälder eine Senkenfunktion im Klimaschutz, sie führen zu negativen Emissionen. Die Kohlenstofffestlegung des Waldes schätzen wir mittels der Werte der Bundeswaldinventur ab. Laubmischwälder zum Beispiel speichern je m² 49 kg CO2 in ihrer Biomasse. Mehr zur Bundeswaldinventur
| Gefördert wird: | Neuaufforstung von Laubmischwald |
| Haupt- Ökosystemleistung: | Bindung von Kohlenstoffdioxid |
| Biodiversität: | Ja |
| Standard: | Waldaktien-Standard |
| Stückpreis: | 10 Euro |
Ansprechpartner
Claudia Starke
Projektmanagerin
c.starke@lm.mv-regierung.de
0385-588 16271
Hintergrunddokumente
| Standard | Jetzt herunterladen |
| Methodologie | Jetzt herunterladen |
Ihre Vorteile
Wir sind in
Mecklenburg-Vorpommern.
Wälder werden in der Nationalen Treibhausbilanz berichtet, damit trägt jedes Waldaktien-Projekt zum Erreichen der Klimaschutzziele von Deutschland bei.
Unsere Projekte werden dokumentiert und öffentlich kommuniziert. Wir stellen Waldaktien mit einer eindeutigen Identifikationsnummer aus.
Waldaktienprojekte sind zusätzlich, da die Aufforstungen heuten, aufgrund von mehr verfügbaren Mitteln, umfassender erfolgen können.
Wir planen und setzen die Projekte mit Partnern von vor Ort um.
Waldaktien können einzeln oder in größerer Stückzahl erworben werden. Durch den gemeinsamen Einsatz und die gemeinsamen Investitionen werde große Projekte möglich und Ziele Wirklichkeit!
Damit ist jede Waldaktie einem konkreten Projekt zuordenbar.
Viele Projekte sind so gelegen, dass sie besucht werden können. Gemeinsam mit Partnern vor Ort informieren wir über den Projektverlauf und über Öffentlichkeitsaktionen.
Wir schließen negative Entwicklungen sozialer oder ökonomischer Art aus. Wir haben das Ziel in der Region Mehrwerte zu generieren
Waldaktienprojekte sind nie gleichzeitig Waldpunkte.
Ökosystemleistungen
Die Wirkung von Waldaktien
Mit den Erlösen aus Waldaktien pflanzen wir Wälder, die 100 Jahre und länger Zeit haben aufzuwachsen. In der Zeit nehmen die Bäume mehr und mehr Kohlenstoffdioxid über die Blätter auf und binden es im Holz und in ihren Wurzeln. Die Wälder in Mecklenburg-Vorpommern sind somit eine wichtige Kohlenstoffdioxidsenke.
Es ist wichtig, dass diese erhalten bleibt, auch wenn der Klimawandel dem Wald zunehmend zusetzt. Daher vermehren wir in Mecklenburg-Vorpommern die Waldfläche. Aber der Wald erbringt noch weitere Ökosystemleistungen und stabilisiert unsere Ökosysteme. Das sind die sogenannten Co-Benefits.
Unvorstellbare Werte?
Mecklenburg-Vorpommern ist ein relativ waldarmes Bundesland. Mit ca. 558.000 Hektar nimmt der Wald rund 24 Prozent der Landesfläche ein. Umso größer ist das Potential für neue Waldflächen. Bisher sind im Holz der Bäume in Mecklenburg-Vorpommern über 150 Millionen Tonnen Kohlendioxid gebunden.